Aufgewachsen im ländlichen Nordwesten der DDR absolvierte Regine Wolff nach der Wende ein Textildesign-Studium an der westsächsischen Hochschule. Neben der Malerei arbeitete sie lange als Designerin in der Textilindustrie. In Ihren Bildern verwendet sie oft Druckversuche, die während dieser Zeit entstanden sind. Die Muster verschmelzen mit komplexen Bilderwelten und fügen der erzählerischen Komponente eine verschlungen abstrakte Ordnung hinzu.
Die Bilder von Regine Wolff wurden ab 2013 regelmäßig in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland aber auch in den Niederlanden, Frankreich und den USA gezeigt. Ihre Arbeiten sind in verschiedenen öffentlichen Sammlungen vertreten und wurden mehrfach ausgezeichnet.
»Meine Beziehung zur Kunst ist poetisch, dramatisch, emotional, manchmal auch komisch und bizarr. Diese intensiven Gefühle will ich auch beim Betrachter auslösen.«